Baracoa Juventud Story
Baracoa:Über hügeliges Bergland geht es von Santiago nach Barracoa. Wir quartieren
uns bei Familie Nuri ein, die uns vor einigen Tagen von Reisenden empfohlen
wurde. Nuri ein herzensguter Mensch bekocht uns in den nächsten Tagen und
kümmert sich um unsere Anliegen. Wir erfahren in den nächsten Tagen einiges
über ihr Leben. So lebt ihr Bruder Eddie auf der gut 1000km entfernten Insel
Juventud, die Cuba vorgelagert ist. Die beiden haben sich vor 3 Jahren das
letzte Mal gesehen. Damals erkrankte Nuri an Darmkrebs, die darauf folgende
Chemotherapie war zum Glück erfolgreich. "Auch wenn viele Leute auf Castro
schimpfen, so war ich heilfroh, dass mich die monatelange Therapie keinen
Dollar gekostet hat, erzählt Nuri mit einem erleichteter Stimme.
Juventud:
Auf der Isla Juventud angekommen, werden wir schon von Nuris Bruder Eddie
und seiner Frau erwartet. Der Empfang war besonders herzlich, so als ob man
sich schon Jahre kennen würde. Kurz danach ruft dann auch noch Nuri aus
Baracoa an und erkundigt sich per Telefon ob wir gut angekommen sind. Eddie
arbeitet im Lager des einzigen Supermarktes der Isla Juventud. Die Arbeit
gefällt ihm und mit seinen Kollegen hat er ein sehr freundschaftliches
Verhältnis. Seine Schwester würde er gerne öfter sehen. Doch die Reise mit
dem Zug ist für cubanische Verhältnisse nicht gerade billig und so können
sie sich nur alle paar Jahre sehen.
Abschied Juventud:
Es heißt Abschied nehmen von der Isla Juventud. Wir verabschieden uns von
Eddie und seiner Frau, natürlich nicht ohne uns mit einem kleinen Geschenk
für die angenehmen Tage auf der Insel zu bedanken. So verlassen wir die
Insel mit der angenehmen Gewissheit, dass sich Nuri und Eddie bald wieder
sehen werden.
uns bei Familie Nuri ein, die uns vor einigen Tagen von Reisenden empfohlen
wurde. Nuri ein herzensguter Mensch bekocht uns in den nächsten Tagen und
kümmert sich um unsere Anliegen. Wir erfahren in den nächsten Tagen einiges
über ihr Leben. So lebt ihr Bruder Eddie auf der gut 1000km entfernten Insel
Juventud, die Cuba vorgelagert ist. Die beiden haben sich vor 3 Jahren das
letzte Mal gesehen. Damals erkrankte Nuri an Darmkrebs, die darauf folgende
Chemotherapie war zum Glück erfolgreich. "Auch wenn viele Leute auf Castro
schimpfen, so war ich heilfroh, dass mich die monatelange Therapie keinen
Dollar gekostet hat, erzählt Nuri mit einem erleichteter Stimme.
Juventud:
Auf der Isla Juventud angekommen, werden wir schon von Nuris Bruder Eddie
und seiner Frau erwartet. Der Empfang war besonders herzlich, so als ob man
sich schon Jahre kennen würde. Kurz danach ruft dann auch noch Nuri aus
Baracoa an und erkundigt sich per Telefon ob wir gut angekommen sind. Eddie
arbeitet im Lager des einzigen Supermarktes der Isla Juventud. Die Arbeit
gefällt ihm und mit seinen Kollegen hat er ein sehr freundschaftliches
Verhältnis. Seine Schwester würde er gerne öfter sehen. Doch die Reise mit
dem Zug ist für cubanische Verhältnisse nicht gerade billig und so können
sie sich nur alle paar Jahre sehen.
Abschied Juventud:
Es heißt Abschied nehmen von der Isla Juventud. Wir verabschieden uns von
Eddie und seiner Frau, natürlich nicht ohne uns mit einem kleinen Geschenk
für die angenehmen Tage auf der Insel zu bedanken. So verlassen wir die
Insel mit der angenehmen Gewissheit, dass sich Nuri und Eddie bald wieder
sehen werden.
cuba - 5. Mai, 19:22